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Vorteil eines POP3-Accounts ist die Tatsache, daß dies der übliche Weg ist, wie ein Internet-Nutzer E-Mails
abholt. Deshalb setzen gängige Spam-Filter, die für Endanwender programmiert sind, beim POP3-Abruf auf. Nachteil
gegenüber dem direkten Empfang mittels des Protokolls SMTP ist jedoch, daß
sie die eigentliche Übertragung der E-Mail nichts mitbekommen, sondern nur noch das Ergebnis daraus. Denn mit POP3
empfangen Sie E-Mails nicht direkt vom Versender, sondern rufen die abgespeicherten Mails zeitversetzt ab.
MX-Record zu Ihrem eigenen Mailserver
Wenn Sie einen eigenen Mailserver betreiben, der E-Mails via SMTP entgegennimmt,
so kann ich dafür sorgen, daß Spam-Mails vorübergehend direkt an diesen Server geschickt werden. Ich habe verschiedene
Subdomains, die sehr stark mit Spam beschickt werden. Durch Änderung des MX-Records in der Domainkonfiguration kann ich
definieren, daß Ihr Mailserver diese Spam-Mails annimmt.
Im Gegensatz zu Abruf via POP3 bietet der Empfang mittels eines eigenen Mailservers über das Protokoll SMTP
den Vorteil, daß Sie auch Besonderheiten in der Übertragung der E-Mail erkennen können, und daß sie auch Verbindungen zur
reinen Verifikation der Empfängeradresse mitbekommen.
Das Aufsetzen eines eigenen Mailservers muß nicht zwingend eine komplexe und teure Angelegenheit sein. Mit Anbietern
kostenloser Subdomains wie z.B. dyndns.org, dtdns.com oder no-ip.com
können Sie einen Mailserver auch zu Hause an einer DSL-Leitung mit Internet-Flatrate betreiben. Ein paar einfache
Mailserver finden Sie auf der Seite http://mailserver.aplerbeck.net
Übertragung einer Subdomain an Sie
Wie gerade angesprochen, habe ich verschiedene Subdomains, an deren E-Mail-Adressen sehr viel Spam geschickt wird. Es
handelt sich dabei überwiegend um Subdomains bei dyndns.org, die ich speziell zu diesem Zweck
eingerichtet habe. Wenn Sie längerfristig Spam nachverfolgen und analysieren wollen, so können Sie auch von mir eine
solche Subdomain übernehmen und eigenverantwortlich weiterbetreiben. Die Übernahme einer existierenden Subdomain
bei dyndns.org ist recht simpel, Sie sind dann allerdings alleine für die weitere Administration
verantwortlich.
Was also tun?
Wenn Sie Kontakt mit mir aufnehmen wollen, um einen der beschriebenen Wege abzustimmen, so finden Sie dafür meine
aktuelle E-Mail-Adresse in meinem Impressum http://impressum.rehbein.net
Ansonsten bleibt natürlich auch der Weg, selbst E-Mail-Adresse einzurichten, die von den Versendern der Spam-Mails gefunden
und mit unverlangter Werbemail beschickt werden sollen. Lesen Sie dazu weiter auf der nächsten Seite:
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